Ein Beitrag für unser Blogevent von InRiosKueche:

Ich habe bereits bei der türkischen Pizza erwähnt, dass ich Gerichte bzw. Grundzutaten wie Reis, Pasta oder eben Couscous oft saisonal oder länderspezifisch abändere. Indisch ist da immer eine beliebte Variante, da ich es mit scharf und fruchtig in Verbindung bringe – ich liebe diese Kombination! Und durch das Naan gibt es für mich als Reis-Verächter auch eine tolle Alternative. Komischerweise ist es mir noch nie gelungen den Reis erfolgreich abzubestellen. Hartnäckig kriege ich den riesen Pot zu jedem Gericht dazu serviert, egal mit welchem Nachdruck ich ihn dankend ablehne. Es würde mich nicht weiter stören, wenn ich nicht etwas gegen jegliche Art von Verschwendung hätte. Bleibt zu hoffen, dass Reis-Intoleranz in Zukunft gesellschaftlich akzeptiert wird…

Semilicious sammelt Rezepte mit Körnern und Hülsenfrüchten, also möchte ich dieses gerne dazu beitragen.

Zutaten (für 2 Personen):

200g Couscous
240g Kichererbsen (fertig gegart)
3 kleine Karotten
10 getrocknete Aprikosen
1 rote Paprika
1 Schalotte
2 Knoblauchzehen
1/2 Salzzitrone
3 EL Ajvar
2 Safranfäden
Salz, Pfeffer
Gewürze (Paprika, Muskat, Piment)
Schalotte klein schneiden, Karotten in Scheiben schneiden, Knoblauch pressen oder fein hacken. Alles zusammen in einem Topf andünsten. Die Salzzitrone mit etwas Flüssigkeit dazugeben. Die Kichererbsen abgießen und ebenfalls in den Topf geben und bei mittlerer Hitze schwitzen lassen. Die getrockneten Aprikosen klein schneiden, die Paprika würfeln. Beides hinzufügen und umrühren. Salzen und Pfeffern, Safranfäden hinzugeben und mit den Gewürzen abschmecken. Ajvar einrühren. Den Couscous in eine Schüssel geben und mit der 1,5-fachen Menge kochendem Wasser begießen. 3min quellen lassen. Den Couscous auflockern, auf zwei Teller geben und mit dem Gemüse anrichten.

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